Die US-amerikanische Online-Auto-Verkaufsplattform ISeeCars hatte auch im Jahr 2025 wieder eine Liste der langlebigsten Autos veröffentlicht. Die Liste umfasst 25 Modelle (2024 waren es noch 30 Modelle), die eine deutlich größere Chance als der Marktdurchschnitt haben, eine Laufleistung von mindestens 250.000 US-Meilen zu erreichen. Das entspricht einer Laufleistung von 402.336 Kilometern – so viele Kilometer erreichen in Deutschland meist nur Taxis oder andere beruflich genutzte Fahrzeuge.
Zwar ist ISeecars eine US-Auto-Plattform und somit auf den amerikanischen Automarkt fokussiert. Dieser unterscheidet sich beim Angebot bestimmter Modelle von dem deutschen Automobilmarkt – zum Beispiel spielen in den USA große und enorme Pickups eine wichtige Rolle. Doch verkaufen auch viele europäische und deutsche Automobilhersteller einige ihrer Fahrzeuge in den USA und fließen somit in die Studie mit ein. Außerdem lassen sich Erfahrungen bezüglich der Qualität bestimmter Automarken auch auf in Deutschland vertretene Marken übertragen. Ganz aktuell ist übrigens eine neue Auto-Studie erschienen: Das sind die 10 besten Autos des Jahres 2026 laut Verbraucherschützern.
Nur innerhalb der Toyota-Modelle gab es Verschiebungen. Nach den Toyota-Modellen folgt zudem mit Honda erneut ein japanischer Autoproduzent. Erst auf Platz 13 schafft es ein amerikanisches Modell in die Topliste der langlebigsten Autos.
Spitzenreiter ist jetzt mit dem Toyota Sequoia ein SUV (2024 war es noch der Pick-up Toyota Tundra). Den Sequoia verkauft Toyota in Deutschland allerdings nicht. Der Sequoia hat eine Chance von 39,1 Prozent, die genannten 250.000 US-Meilen Laufleistung zu erreichen. Zum Vergleich: Der Marktdurchschnitt liegt bei 4,8 Prozent.
Auf Platz 2 landet der Toyota 4Runner, ein SUV, das ebenfalls nicht in Deutschland erhältlich ist. 32,9 Prozent aller 4Runner haben die Chance auf eine Laufleistung von mindestens 250.000 Meilen.
Platz 3 belegt der Highlander Hybrid. Somit steht fest, dass auch Autos mit vergleichsweise anspruchsvoller Antriebstechnik sagenhafte Laufleistungen erreichen können. Auf Platz 4 folgt dann der in Deutschland nicht erhältliche Toyota Tundra, der 2024 noch das Ranking anführte.
Wie bereits erwähnt, erscheint das erste Automodell, das nicht aus dem Toyotakonzern kommt, auf Platz 10. Dabei handelt es sich um den Honda Ridgeline, der 2024 noch auf dem sechsten Platz landete. Auch das ist ein Pick-up. In der Auswertung finden sich aber auch klassische Limousinen wie der Toyota Camry. Mit dem Honda CR-V befindet sich auf Platz 20 ein Fahrzeug, das auch in Deutschland erhältlich ist, ebenso wie mit dem Toyota Prius auf Rang 15. Mit dem Honda Civic landet ein weiteres auch in Deutschland erhältliches Auto auf Platz 17. Deutsche Autos befinden sich nicht in der Liste.
Hier die vollständige Liste:
The iSeeCars Longest-Lasting Cars, Trucks, SUVs and Hybrids To Reach 250,000 Miles and Beyond
iSeeCars hat für die Studie „Longest-Lasting Cars“ eigenen Angaben zufolge mehr als 174 Millionen Autos analysiert, um zu ermitteln, welche Autos am wahrscheinlichsten bis zu einer Laufleistung von mindestens 250.000 Meilen halten. SUVs dominieren die Liste der langlebigsten Autos.
Stellungnahme zum Leserbrief eines ehemaligen Mitarbeiters eines VW-/Audi-/Skoda-Autohauses (15.10.2025)
Die Meldung oben wurde von weit über 700.000 Menschen gelesen und findet immer noch viele Leser. Genau einer(!) davon schrieb uns einen längeren, sehr kritischen Leserbrief.
Der Verfasser war seinen Worten zufolge „seit 1981 Kraftfahrzeugmeister und Serviceberater bei Volkswagen, Audi und Skoda“. Der Leserbriefschreiber verweist auf seine umfangreiche berufliche Erfahrung und sagt, dass es in seinem Unternehmen der Volkswagengruppe viele Fahrzeuge mit Laufleistungen von 400.000 Kilometern oder mehr gegeben habe. Er gibt zudem an, dass er selbst mehrere VW-Modelle (und einen alten Mercedes, einen W123) gefahren habe, die hohe Kilometerleistungen erzielt hätten.
Bei den von dem Leser genannten Modellen handelt es sich aber überwiegend um Autos, deren Produktionszeitraum schon lange zurückliegt (Jetta von 1981, Audi 80, W123 etc.). Also Fahrzeuge, die mit einer völlig anderen Motortechnik als moderne Autos ausgestattet waren und die über keine oder allenfalls rudimentäre Abgasfilterung verfügten. Mit anderen Worten: Die Motoren dieser Fahrzeuge waren viel einfacher aufgebaut (vermutlich einfache Saugmotoren oder Vorkammerdiesel), lieferten viel weniger Leistung bei in Relation dazu meist deutlich mehr Hubraum, ohne die hohen Einspritzdrücke moderner Fahrzeuge und ohne deren aufwendige Abgasreinigung. Sie verursachten eine entsprechend hohe Umweltbelastung (alte Diesel erkennt man auf der Autobahn unschwer an deren Rußfahne) und die älteren unter uns werden sich noch an den Benzingestank entlang der Hauptstraßen erinnern.
Solche Fahrzeuge kann und darf man nicht mit modernen Autos vergleichen, die – downgesized und vollgestopft mit moderner (Reinigungs)-Technik – in Sachen Haltbarkeit vor viel größere Herausforderungen gestellt werden. Warum hat denn Volkswagen das Defeat Device erfunden? Und warum benutzen viele Hersteller das Thermofenster? Doch nur, um die Haltbarkeit ihrer Motoren zu verbessern.
Genau diesen unfairen Vergleich macht der Leserbriefschreiber aber. Denn die Studie, die unserer Meldung zugrunde liegt, erfasst aktuelle, heute gehandelte Autos inklusive Hybrid-Fahrzeuge und keine Oldtimer (Audi 80, W123) oder Youngtimer, wie es der Leserbriefschreiber macht.
Zudem missversteht der Leser die zugrunde liegende Studie. Von einem Test, wie der Leser behauptet, war nie die Rede, denn das Ranking basiert auf Big-Data-Analysen von Millionen von Autos und erfasst alle greifbaren Angebote für Gebrauchtwagen in den USA, laut ISeeCars insgesamt die Daten von über 330 Millionen Fahrzeugen. Für das konkrete Ranking nutzte ISeeCars seinen Angaben zufolge die Daten von 174 Millionen Fahrzeugen. Diese 174 Millionen stehen gegen die Handvoll Beispiele, die der Leser nennt.
Die Studie erscheint zudem sehr objektiv: Sie stammt von einem seit 2013 existierenden US-Unternehmen – das aber in seinem Ranking eben nicht die US-Automobilhersteller zum Sieger kürt, sondern in dessen Ranking japanische Hersteller, vor allem Toyota und Honda, überragend abschneiden. Modelle von US-Herstellern finden sich nicht auf den vorderen Plätzen des Rankings. Mehr Objektivität kann man gerade in Zeiten von Donald Trump und MAGA nicht erwarten.
Der Leser kritisiert unsere Berichterstattung auch dahingehend, dass sie die deutsche Wirtschaft und die Automobilbranche schädigen würde. Die weiteren Vorwürfe hierzu, bezogen auf Journalisten, übergehen wir besser mit Schweigen: Sie sind indiskutabel.
Der Leser verwechselt offensichtlich eine neutrale Presseberichterstattung wie auf pcwelt.de mit PR-/Marketingarbeit für die deutsche Automobilindustrie. Diese findet bei uns aber in der Tat nicht statt und auch keine – von dem Leser wohl gewünschte – Hofberichterstattung. Wohl aber neutraler, objektiver und ausgewogener Journalismus.
Wir verstehen die Emotionen des Leserbriefschreibers durchaus, er fühlt sich immer noch seinem alten Arbeitgeber und der deutschen Automobilindustrie verbunden. Doch er macht die gleichen Fehler wie die Entscheidungsträger vieler deutscher Automobilhersteller: Anstatt nach vorn zu blicken und nach modernen Lösungen zu suchen, blicken sie nur zurück und klammern sich an (sehr) alte Technik. Die Konkurrenz aus China und anderen Auto-produzierenden Staaten sagt herzlichen Dank.
Nicht unsere neutrale Berichterstattung schadet der deutschen Automobilindustrie, sondern deren eigene Entscheidungen und gegebenenfalls die mitunter tatsächlich schwierigen Rahmenbedingungen, die die deutsche und europäische Politik vorgeben.
Microsoft hat Windows 12 noch nicht offiziell angekündigt, doch es verdichten sich Leaks, interne Projektreferenzen und Aussagen aus dem Umfeld von Hardwarepartnern zum Erscheinen einer nicht mehr allzu fernen neuen Windows-Generation, die weit über ein klassisches Feature-Update für Windows 11 hinausgeht.
Erwartetes Release-Fenster und Upgrade-Zyklus
Branchenintern kursiert ein Szenario mit frühen Leaks und Referenzen, gefolgt von möglichen Insider-Previews, einer offiziellen Vorstellung und einer breiten Freigabe im Laufe des Jahres 2026.
Dieses Zeitfenster korrespondiert mit dem Supportende von Windows 10 im Oktober 2026 und dem erweiterten ESU-Zeitraum. Ein neues Windows würde exakt in diesen “erzwungenen” Upgrade-Zyklus fallen und sowohl Privatanwender als auch Unternehmen adressieren.
Windows 11 bleibt parallel weiterhin im Support und erhält Updates. Ein Wechsel auf Windows 12 würde voraussichtlich schrittweise erfolgen.
Übrigens: Sollten Sie Windows 11 Home im Einsatz haben, dann entgehen Ihnen die vielen Vorteile der Pro-Version, die wir Ihnen hier vorstellen. Im PC-WELT Software-Shop ist das Windows-11-Upgrade für günstige 59 Euro statt 145 Euro erhältlich.
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Hudson Valley Next und CorePC
Im internen Umfeld taucht der Codename „Hudson Valley Next“ auf, der als Grundlage für Windows 12 gilt. Im Zentrum steht eine modulare CorePC-Architektur. Systemkomponenten lassen sich stärker voneinander isolieren, Updates erfolgen granularer, Editionen können gezielter für unterschiedliche Gerätekategorien skaliert werden, von Tablets bis zu Hochleistungs-PCs.
Diese Struktur erlaubt leichtere Varianten für Geräte mit geringerer Leistung, gleichzeitig stabilere Kernbereiche und eine flexiblere Integration von Cloud-Diensten. Hybridmodelle aus lokaler und cloudbasierter Verarbeitung bilden die technische Basis für KI-Workloads.
KI als Fundament des Betriebssystems
Windows 12 soll KI nicht als Zusatzfunktion behandeln, sondern als Systemfundament verankern. Copilot entwickelt sich vom optionalen Assistenten zur zentralen Steuerinstanz. Eine OS-weite Integration ersetzt punktuelle KI-Funktionen.
Thomas Joos
Erwartet werden kontextabhängige Aufgabenempfehlungen, Echtzeit-Zusammenfassungen, automatische Inhaltsgenerierung, intelligente Kategorisierung von Dokumenten sowie eine semantische Suche.
Sie erstellen eine inhaltliche Beschreibung, während das System relevante Dateien erkennt – unabhängig vom exakten Dateinamen. Einstellungen passen sich automatisch den Nutzungsmustern an, und die Automatisierung greift systemweit.
NPU-Pflicht und Mindestanforderung von 40 TOPS
Mehrere Leaks sprechen von einer klaren Hardwareanforderung. Volle Funktionalität soll eine dedizierte NPU mit mindestens 40 TOPS Rechenleistung voraussetzen. Damit positioniert Microsoft Windows 12 explizit als Betriebssystem für AI PCs und Copilot+‑Geräte.
Intel und AMD präsentieren Prozessoren mit integrierter KI-Beschleunigung. OEMs kennzeichnen neue Systeme als „Windows 12 Ready“. Geräte ohne NPU könnten bestimmte KI-Funktionen nicht erhalten oder vom vollständigen Upgrade ausgeschlossen bleiben. Diese Strategie unterstützt die Erwartung eines neuen PC-Erneuerungszyklus.
Sam Singleton
Radikal überarbeitetes Design
Visuelle Leaks zeigen eine schwebende Taskleiste mit abgerundeten Ecken, die sich optisch vom unteren Bildschirmrand löst. Transparente Glas-Elemente prägen das Erscheinungsbild. Systemanzeigen und Uhr wandern in die obere rechte Ecke. Zentral im oberen Bereich befindet sich eine prominente Suchleiste mit direkter Copilot-Integration.
Dieses Layout verschiebt den Interaktionsfokus auf Suche und KI. Fensterverwaltung, Snap-Layouts, virtuelle Desktops und Widgets reagieren flexibler. Die Benutzeroberfläche passt sich hybriden Nutzungsszenarien an und unterstützt Desktop- sowie Touch-Bedienung gleichermaßen.
Effizienz, Leistung und Speicherverwaltung
Windows 12 soll Verbesserungen bei Energieverwaltung und Speicherhandling bieten. Das Grundsystem wird stärker auf moderne Mobilprozessoren ausgerichtet, und KI-gestützte Leistungsprofile könnten Ressourcen dynamisch anpassen. Ziel ist eine effizientere Nutzung der Hardware bei gleichzeitig erweiterten Funktionen.
Sicherheit und Zero-Trust-Integration
Erwartet werden tiefere Systemisolationen, modernisierte Authentifizierungsverfahren und eine stärkere Integration cloudbasierter Schutzmechanismen. Zero-Trust-Konzepte aus dem Unternehmensumfeld fließen stärker in die Plattform ein. Gleichzeitig liegt ein Schwerpunkt auf lokaler KI-Verarbeitung, um Datenschutzanforderungen zu berücksichtigen.
MacPaw
Gaming, DirectStorage und KI-Optimierung
Windows soll zentrale Gaming-Plattform bleiben. Für Windows 12 werden weiterentwickelte DirectStorage-Optimierungen erwartet, geringere Latenzen im Cloud-Gaming und engere Xbox-Integration. KI-gestützte Performance-Analysen könnten Grafikoptionen automatisch anpassen und Gameplay auswerten. Damit reduziert sich für Sie der manuelle Konfigurationsaufwand.
Mögliche Abo-Strategie und Windows 365
In Codefragmenten finden sich Verweise auf einen „subscription status“. Diskutiert wird kein reines Abo-Betriebssystem, sondern eine Premium-Variante im Umfeld von Windows 365 für Verbraucher. Diese könnte zusätzliche Cloud-Rechenleistung und exklusive KI-Funktionen gegen monatliche Gebühr bereitstellen.
Das klassische Home-Windows dürfte als Einmallizenz bestehen bleiben. Erweiterte KI-Dienste würden optional ergänzt. Die Integration kostenintensiver Cloud-KI gilt als möglicher Treiber für neue Einnahmemodelle.
Marktstrategie und PC-Superzyklus
Die Kombination aus Supportende von Windows 10, NPU-Anforderung und AI-PC-Offensive erzeugt erheblichen Marktdruck. Hersteller positionieren neue Geräte bereits mit Blick auf die nächste Windows-Generation. Beobachter sprechen von einem möglichen PC-Superzyklus, ausgelöst durch KI-Hardware und neue Systemanforderungen. Gleichzeitig stellt sich die Frage nach der Weiternutzung funktionstüchtiger Hardware ohne KI-Beschleunigung.
Offene Punkte wie der Preis
Unklar bleibt, ob Microsoft tatsächlich den Namen Windows 12 verwendet oder eine alternative Bezeichnung wählt. Exakte Systemanforderungen, Upgrade-Berechtigungen und Preismodelle sind nicht bestätigt – bekommen nur Windows-11-Nutzer die neue Version kostenlos oder können auch Windows-10-Nutzer gratis upgraden? Oder ist Windows 12 gar für alle kostenpflichtig? Ebenso offen bleibt die langfristige Windows-as-a-Service-Strategie im Verbrauchersegment.
Gesichert ist lediglich, dass Microsoft Windows 12 bislang nicht offiziell angekündigt hat. Alle genannten Neuerungen basieren auf Leaks, Codehinweisen und strategischen Trends rund um KI, modulare Architektur, Cloud-Integration und neue Hardwareklassen.
Barcelona. Tossa de Mar. In Xiaomis neuem Porsche-Killer YU7 geht es die malerischen Serpentinen herunter. Lange Motorhaube, flache Front – 253km/h Spitze. Aber um Geschwindigkeit geht es gerade nicht, sondern Genuss. Der Wind, ein sanfter Hauch von Salz und Freiheit, tragen das Rauschen des Meeres in die Luft. Die Sonne neigt sich dem Horizont zu, die letzten goldenen Strahlen durchbrechen das Blau des Himmels, welches sich in magisches Orange verwandelt. Der perfekte Shot.
Leica-Kameras vereinen technische Perfektion (die Schärfe des Gefieders der Tauben; die Schärfe aus dem Gehen bei Point&Shoot-Momenten) mit künstlerischen Anspruch. Hier zeigt sich etwa dieser warme Atmosphäre am Strand im Stil von Wes Anderson.
Benjamin Kratsch
Und eine Kleinigkeit für das 200 Megapixel-Tele-Objektiv des Xiaomi 17 Ultra. Schon der Vorgänger war der König unter den Smartphones. Es wäre zu einfach, nur den Sonnenuntergang zu fotografieren. Doch da hinten in der Ferne zeigt sich das goldene Leuchten der untergehenden Sonne auf dem Wasser – diese kleinen Lichtreflektionen, die auf den Wellen tanzen. Genau dafür wurde es entwickelt: Es zoomt von 3,2-fach auf 4,3-fach optisch durch; also von 75 auf 100mm. Wo uns die meisten Hersteller auf 3x/5x/10x begrenzen, also feste Optiken, arbeitet das Xiaomi 17 Ultra erstmals mit einem echten optischen Zoom. Der 1/1.4-Zoll-Sensor fängt jede Nuance der Farben ein – vom tiefen Blau des Meeres; dem Weiß der kräuselnden Wellen bis hin zum goldenen Schein der Sonne, die den azurblauen Himmel küsst.
Das Xiaomi 17 Ultra ist nicht einfach nur ein Smartphone. Es ist eine mit Leica entwickelte Highend-Mobil-Kamera, die die physischen Grenzen verschieben soll. Digitale Fotografie, die sich analog anfühlt: Mit diesem unverkennlichen weichem, warmen Leica-Look, der an Wes Anderson erinnert. Leica liefert technische Perfektion mit künstlerischem Anspruch und genau das erleben wir jetzt auch mit dem Xiaomi 17 Ultra. Diese charaktervollen Bokehs im Portrait durch die neuen Summilux-Linsen. Der hohe Kontrast und tiefe, satte Schatten mit einer leichten Vignettierung. Diesen Genuss im Foto, wo man nicht einfach nur knipst – sondern ein bisschen Stolz ist auf sein Werk.
Diese Foto-Serie zeigt, was die neue Leica-Optik kann: Wir fotografieren vom Steg – das Pärchen im Boot wird detailreich dargestellt. Die Fasern der Palmen auch. Und als wir auf 4,3-fach optisch zoomen, fängt das Ultra sogar die Enten ein, die an der Palme wohnen.
50 MP Hauptkamera 23mm f/1.67 auf neuem LOFIC HDR-Standard
50 MP Ultraweit 14mm f/ 2.2, 115 Grad Blickfeld
50 MP Frontkamera 21mm f/2.2 90 Grad Blickfeld
Video-Aufnahmen:
8K/30 FPS
4K Dolby Vision mit 30, 60 oder 120 fps
Log Video 4K 120 fps
ACES Log Hollywood-Farbstandard der Academy of Motion Pictures Arts & Sciences
Für Hardcore-Leica-Fans gibt’s das Photography Kit Ultra für 199 Euro, welches nicht nur ein weiteres 2000 mAh-Batterie-Pack anbietet, sondern einen Leica-Ring sowie einen haptischen Auslöse-Button.
6000 mAh Batterie mit 90 Watt HyperCharge und 50 Watt Wireless HyperCharge
Dolby Amos Lautsprecher
Wi-Fi 7
Ultraschall-Fingerabdrucksensor
Mit Leica entwickelt: Leica LOFIC HDR wird der nächste große Fotografie-Standard
Ohne LOFIC HDR wäre es schwierig diese Shots zu treffen: Die perfekte Ausleuchtung der Lady links, aber die Beleuchtung des Wasser dahinter bleibt subtil. Rechts ist das Gesicht des Pärchens natürlich beleuchtet – das Restaurant-Logo dahinter auch.
Xiaomi
Es ist faszinierend, wie sich Xiaomi und Leica in ihrer Partnerschaft ergänzen und jetzt sogar ein eigenes Sensoren- und Linsen-System entwickelt haben für die Leica APO-Linsen, die erstmals im 17 Ultra verbaut sind. Man hat dafür drei Glaslinsen entwickelt, die chromatische Aberrationen minimieren – diese violetten und grünen Farbsäume, die sich gerne bei besonders kontrastreichen Aufnahmen an den Kanten ins Bild schleichen. Sie entstehen, weil das Objektiv verschiedene Lichtwellenlängen unterschiedlich stark bricht.
Viele Hersteller benutzen günstigere Gläser, um Kosten zu optimieren. Xiaomi hingegen 3 hintereinander liegende Spezialgläser, die das mit ihrem Linsenschliff ausbalancieren. Um diesen Verfärbungen vorzubeugen, müssen wir bei anderen Herstellern in RAW fotografieren und dann digital nacharbeiten. Hier wird das direkt mechanisch gelöst. Platzprobleme bekommen übrigens auch die ambitioniertesten Fotografen nicht: Es gibt die Wahl zwischen 512 GB und 1 TB. Und Und mit 1.499 Euro für die 512GB-Variante kostet es auch nicht mehr als ein iPhone 17 Pro Max – es kann nur einfach viel mehr.
Viel mehr Leica-Kamera, als einfach nur Smartphone: Die Schärfe der Stein-Bank vorne und Textur der fliegenden Haare; die Details auf den Wellen bis zu den Windsurfern super weit hinten.
Benjamin Kratsch
Noch einen Schritt weiter gehen Leica und Xiaomi mit Leica LOFIC HDR, die das nächste Level von Profi-Smartphone-Fotografie freischaltet und das 17 Ultra noch näher an Vollformatkameras rückt. LOFICs sind Hightech-CMOS-Bildsensoren, die durch ihre Pixelarchitektur einen extrem hohen Dynamikumfang in einer einzigen Belichtung ermöglichen. Sie ist ein Traum für Fotografen durch ihren Single-Exposure-Ansatz: Im Gegensatz zu klassischem HDR, das mehrere Bilder unterschiedlich belichtet und verrechnet, liefert LOFIC ein HDR-Bild in einer einzigen Aufnahme.
Leica LOFIC HDR im Hands-On: Für Meister der Nacht
Einfach nur wow: Mit dem Xiaomi 17 Ultra kann man richtig zaubern. Wie es diese feinen Lichter von Gaudis Casa Batlló rausarbeitet – bei Nacht und schillerndem Abendrot. Das ist wahrlich ein neuer Level an smartem Fotografie-Genuss.
Benjamin Kratsch
LOFIC HDR wurde für selbstfahrende Autos entwickelt, um Szenerien mit extremen Kontrasten perfekt einzufangen – also Tunnelausfahrten bei Nacht auf den Millimeter richtig zu treffen. Xiaomi und Leica verwandeln diese neue Technologie in einen wahren Künstler für die Nacht: Die Casa Batlló in all ihrer Pracht einzufangen bei Nacht ist ziemlich fordernd: Es hat diese wunderschönen Farben, diesen funkelnden Perlmut-Charakter in seinen Steinen.
Die LOFIC-Technologie wurde eigentlich für selbstfahrende Autos entwickelt, damit diese bei Nacht etwa Tunnelausfahren Millimetergenau erfassen. Ob da wohl bald ein Self-Driving-Xiaomi kommt? SU7 und YU7 sollen ja 2027 in Europa launchen.
Xiaomi / PC-WELT
Das Xiaomi 17 Ultra fängt gerade diese feinen Texturen auf dem alten Stein sehr natürlich ein. Die Casa Casa Batlló wird bei Nacht angestrahlt, was es normalerweise schwer machen würde seine Charakteristik einzufangen – Smartphone-Sensoren neigen dazu jetzt gegenzuarbeiten. Ob des Single-Exposure-Ansatzes hingegen kriegen wir sehr runde HDR-Nacht-Shots, die enorm detailreich sind – aber natürlich in der Bildsprache. Gerade auch im optischen Zoom auf 100 Millimeter, was diese kristalline Muschel-artige Form der Kunst an Gaudis Wohnsitz sehr scharf, aber nicht überzeichnet einfängt im Modus Leica Authentic.
Wollen wir mehr diesen Hollywood-HDR-Effekt haben, wo die Scheinwerfer die Farben richtig knallen lassen – schalten wir auf Leica Vibrant. Gerade auf 100mm zeigt sich die stärke der drei Linsen, weil Xiaomi keinerlei digitales Cropping verwenden muss. Cropping ist nachträgliches Beschneiden des Bildes – eine digitale Ausschnittsvergrößerung, bei der wir die Bildinformationen in den Rändern verlieren. Bei günstigeren Smartphones wirkt das dann öfter ausgefranst. Andere Hersteller simulieren gerne Brennweite – beim Xiaomi 17 Ultra sind diese st diese mechanisch verbaut.
Fazit:Wer den Charakter von Leica-Fotos liebt, diese Mischung aus technischer Perfektion mit künstlerischer Anmutung, der bekommt mit dem Xiaomi 17 Ultra das Smartphone, was am meisten diese Anmut von Leica zaubert. Diese charaktervollen Bokehs im Portrait durch die neuen Summilux-Linsen. Der hohe Kontrast und tiefe, satte Schatten mit einer leichten Vignettierung, die dieses Verspielte von Leica nochmal so richtig schön rausarbeiten.
Es ist eine andere Art der Fotografie, die zwar digital ist, aber analog anmutet – in ihrer Schärfe, wie sie Haut rausarbeitet in ihren harten Schwarz-Weiß-Fotos. Aber auch Film-ähnliche, warme Bilder zaubert. Die auch bei Nacht Details so richtig rausarbeiten – die Maserung von Häusern, die Textur von Ziegeln, den Charakter von altem Holz auf einem Boot, das sanft im Wind wiegt im Hafen von Barcelona.
Die Wahl eines sicheren Passworts fällt nicht immer leicht. Daher setzen einige Menschen auf die Hilfe von künstlicher Intelligenz, insbesondere Chatbots wie ChatGPT oder Google Gemini, die Passwörter erstellen und sicherer machen können.
Genau vor diesem Vorgehen warnen Sicherheitsforscher jetzt. Denn sie haben mithilfe einfacher Tests herausgefunden, dass mit KI erstellte Passwörter sehr leicht zu durchschauen sind, selbst wenn sie auf den ersten Blick sicher erscheinen.
Der Grund dafür ist recht simpel: Die Passwort-Generierung beliebter KI-Modelle wie ChatGPT basiert, wie auch alle anderen Funktionen wie Text- oder Bildgenerierung, auf Wahrscheinlichkeiten. Das bedeutet, dass die KI bereits bekannte Daten verwendet und diese kombiniert, um ein für sie “wahrscheinlich sicheres” Passwort zu finden.
Diese Passwörter sind genau dadurch aber alles andere als zufällig. So erkannten die Experten, dass die KI bestimmte Zeichenfolgen oder Sonderzeichen an den immer gleichen und damit vorhersehbaren Stellen platziert. Außerdem begannen die Passwörter oft mit ähnlichen Zeichenfolgen oder zeigten generell wenig Abwechslung bei den gewählten Zahlen oder Buchstaben.
Ein paar Beispiele aus dem Bericht:
Alle generierten Passwörter begannen mit einem Buchstaben, meistens in Großbuchstaben. Besonders häufig kam dabei der Buchstabe G vor.
Die Zeichen L , 9, m, 2, $ and #kamen in allen generierten Passwörtern vor, einige Buchstaben wurden dagegen nie verwendet.
Keines der Passwörter enthielt doppelte Zeichen, was bei einer tatsächlich zufälligen Auswahl irgendwann passieren müsste. Die KI nahm an, dass die Passwörter sonst nicht “zufällig genug” aussehen würden.
Einige Passwörter wiederholten sich, wodurch von 50 generierten Passwörtern nur 30 wirklich neu waren.
Das häufigste Passwort war dabei G7$kL9#mQ2&xP4!w, was insgesamt 18 Mal ausgespuckt wurde.
Fazit:Die Chatbots waren nicht in der Lage, zufällige Passwörter zu generieren, und zeigten massive Schwachstellen. Diese hatten alle untersuchten KI-Modelle, egal ob ChatGPT, Gemini oder Claude. Die KI-generierten Passwörter wären somit nicht einmal sicher genug, um einer simplen Brute-Force-Attacke standzuhalten.
Die Folgen
Laut der Sicherheitsforscher hat die Idee, Passwörter mit KI zu erstellen, bereits reale Folgen. Sie konnten einige der Muster, die ihnen bei KI-Passwörtern aufgefallen waren, bereits in Open-Source-Codes auf Entwickler-Plattformen wie GitHub entdecken.
Diese leicht durchschaubaren Muster stellen ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko dar. Denn Hacker könnten sie ausnutzen, um gezielte Angriffe auf die Anwendungen zu starten. Doch nicht nur Entwickler sind bedroht, sondern auch echte Nutzer, die sich dazu entscheiden, Passwörter mithilfe von Chatbots zu erstellen.
Experten raten davon ab und warnen vor den Gefahren, die zu viel Vertrauen in KI mit sich bringt. Offenbar zeigen manche Chatbots wie Gemini mittlerweile auch Warnhinweise an, dass Sie die mithilfe von KI generierten Passwörter nicht nutzen sollten, auch da sie über Server verarbeitet werden.
Unser Tipp:Nur mithilfe von echten, randomisierten Passwortgeneratoren können Sie wirklich sichere Passwörter erstellen. Oft sind diese bereits in Passwortmanagern integriert, die besten stellen wir hier vor.
Wie schon 2025 gilt: Da ServusTV sein lineares TV-Programm in Deutschland Ende 2023 abgeschaltet hat, laufen die MotoGP-Rennen hierzulande nicht mehr regulär bei ServusTV im Free-TV – in Österreich hingegen weiterhin.
Für Deutschland gibt es aber erneut eine Kooperation: DF1 zeigt auch 2026 12 der 22 Rennwochenenden live im Free-TV (und parallel im Stream bei ServusTV On sowie häufig auch bei Red Bull TV).
Die Exklusivrechte für die komplette Saison 2026 (alle Sessions) liegen in Deutschland weiterhin bei Sky. Alternativ gibt es den MotoGP-VideoPass.
Aber es gibt einen Trick, mit dem man ein kostenpflichtiges Sky-Abo oder den MotoGP-Videopass umgehen kann. Wenn Sie ein VPN nutzen, können Sie die MotoGP gewissermaßen kostenlos genießen.
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Unsere Nachbarn aus Österreich (ServusTV) und auch teilweise der Schweiz (SRF) zeigen die MotoGP weiterhin im Free-TV. Durch eine Ländersperre können wir diese Übertragungen, etwa über Livestreams, leider nicht ohne Weiteres sehen. Mit einem VPN können Sie diese Ländersperre leicht umgehen und sich die hohen Kosten für den Pay-TV-Sender Sky sparen.
Da das SRF (CH) sich eher auf die Moto3 im Free-TV konzentriert und nur teilweise die MotoGP überträgt, legen wir den Fokus in diesem Artikel auf die Nachbarn aus Österreich. Denn ServusTV (AT) überträgt jedes Qualifying, Sprint und Rennen der MotoGP.
Mit VPN sehen Sie die MotoGP 2026 (fast) kostenlos nutzbar
Mit einem VPN können Sie die MotoGP 2026 auf einem legal nutzbaren Weg fast kostenlos sehen – also nicht über dubiose Streams aus einer Grauzone. Dafür installieren Sie einfach einen VPN-Dienst wie CyberGhost, wählen als Standort „Österreich“ und rufen anschließend ServusTV/ServusTV On auf, um den Livestream zu starten.
Weitere Vorteile eines VPN
Mit CyberGhost bekommen Sie neben dem Standortwechsel fürs Streaming auch weitere Vorteile: Sie greifen auf ein großes Servernetzwerk mit Servern in 100 Ländern (über 9.800 Server) zu und profitieren von unbegrenzter Bandbreite/Traffic. Zusätzlich nennt CyberGhost eine strikte No-Logs-Policy. Dazu kommen Sicherheitsfunktionen wie IP-/DNS-Leak-Schutz und ein Kill-Switch sowie 24/7-Live-Support. Außerdem können Sie mit einem Konto bis zu 7 Geräte gleichzeitig verbinden.
Unterstützt werden u. a. Windows, macOS, Android, iOS, Linux sowie Streaming-Plattformen wie Fire TV, Apple TV und Android TV. Je nach Angebot ist CyberGhost im Langzeitabo bereits ab ca. 2,03 Euro pro Monat erhältlich; zusätzlich gibt es eine 45-Tage-Geld-zurück-Garantie (bei längeren Laufzeiten).
MotoGP 2026 im Videopass und bei Sky
Sky Deutschland: Bei Sky gibt es die MotoGP mit Sport-Abo ab 21,99 Euro im Monat (Jahresabo) oder im WOW-Live-Sport-Abo ab 29,99 Euro pro Monat im Jahresabo oder für 35,99 Euro im Monatsabo.
MotoGP-Videopass: Der offizielle MotoGP-Videopass kostet in der monatlichen Variante 29,99 Euro, für die ganze Saison 139,99 Euro oder mit dem Plus des Timing-Pass 148,99 Euro, mit dem man auch das Live-Timing der Veranstaltung verfolgen kann.
MotoGP 2026 bei DF1 im Free-TV
Der Sender DF1 kooperiert mit dem österreichischen Sender ServusTV, der weiterhin die Rechte an der MotoGP für Deutschland besitzt. Der Sender wird 12 der 22 Rennen im deutschen Free-TV übertragen. So bleibt die MotoGP zumindest teilweise im deutschen Free-TV empfangbar.
Zu sehen sind die Rennen in Deutschland dann direkt im linearen Fernsehen bei DF1 und online bei ServusTV On,redbull.com sowie über die Red-Bull-TV-App.
2026: 12 Rennen im deutschen Free-TV: Thailand, USA, Spanien (Jerez), Ungarn (Balaton Park), Tschechien (Brünn), Deutschland (Sachsenring), Aragon, San Marino (Misano), Österreich (Spielberg), Australien (Phillip Island), Portugal (Portimão), Valencia (Finale).
Der MotoGP-Rennkalender 2026
Die MotoGP-Saison 2026 besteht aus 22 Rennen. Ein Rennwochenende besteht dabei meist aus den Trainings-Sessions, dem Qualifying, dem Sprint und dem finalen Rennen. In der folgenden Tabelle haben wir alle Grand-Prix aufgelistet und welche Sender die Rennen jeweils übertragen.
Legende:DF1 = Free-TV (DF1 + ServusTV On + Red Bull TV)