Computer - PC Welt
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Das bekommen Whatsapp-Nutzer jetzt für 2,49 Euro extra im Monat
Whatsapp arbeitet seit Längerem an einem kostenpflichtigen Angebot, das unter dem Namen Whatsapp Plus mehr Funktionen und auch Werbefreiheit für Nutzer bieten soll. Die ersten Nutzer können dieses Abo-Modell jetzt ausprobieren, wie die Seite WABetaInfo berichtet.
Nach der Installation der aktuellen Android-Beta mit der Versionsnummer 2.26.15.11 können Sie sich für Whatsapp Plus registrieren und testen, inwiefern das Abo Ihr Whatsapp-Erlebnis verbessert (oder eben nicht). Für eine Gebühr von 2,49 Euro pro Monat erhalten Sie aktuell:
- neue Farben und Designs für die Anpassung der App
- Zugang zu “Premium-Stickern” und “Premium-Klingeltönen”
- die Möglichkeit, das Symbol der App anzupassen
- die Möglichkeit, bis zu 20 Chats anzupinnen (anstatt nur drei)
- eine neue Funktion zur Verwaltung von Chat-Listen
So sehen die neuen App-Icons für Whatsapp aus.
Wabetainfo / Meta
Wer genau hinsieht, wird feststellen, dass die ursprünglich versprochene Werbefreiheit noch nicht Teil von Whatsapp Plus ist. Zwar gibt es in Europa seit Februar offiziell Werbung im Status-Bereich von Whatsapp. Doch eine Möglichkeit, diese abzuschalten, bleibt damit vorerst verwehrt.
In Zukunft könnte Meta diese Option noch einbauen. Momentan richtet sich Whatsapp Plus aber dadurch vor allem an Nutzer, die sich mehr Anpassungsmöglichkeiten in der App wünschen. Wichtig: Alle anderen Funktionen der App bleiben kostenlos nutzbar. Sie verlieren also keine Funktionen, wenn Sie sich gegen das Abo entscheiden.
Übrigens richtet sich das Whatsapp-Plus-Angebot explizit an Privatpersonen. Mit Whatsapp Business ist es also nicht möglich, ein solches Abo abzuschließen.
Wann wird es breit ausgerollt?
Momentan können die ersten Android-Nutzer Whatsapp Plus ausprobieren. Danach wird es voraussichtlich noch eine Version für iOS-Nutzer geben, vermutlich ebenfalls als Beta-Phase. Nachdem Whatsapp dann erstes Feedback zum Abo erhalten hat, folgt eine breite Veröffentlichung für das neue Abo-Modell.
Whatsapp, Facebook und Instagram: Diese Funktionen kosten bald extra
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Microsoft verrät, ob Sie für Windows 11 einen zusätzlichen Virenscanner benötigen
Praktisch jeder Windows-Nutzer fragt sich: Brauche ich für Windows 11 neben dem eingebauten Defender noch einen weiteren Virenscanner eines Drittanbieters? Oder reicht der Defender? Oder brauche ich eventuell gar keinen Virenschutz? Jetzt hat Microsoft eher beiläufig verraten, dass man keinen zusätzlichen Virenschutz für Windows 11 benötigt, wenn man den Windows Defender eingeschaltet hat.
Diese Einschätzung fanddie US-amerikanische IT-Nachrichtenseite Windowslatest in diesem Microsoft-Dokument. Das Dokument datiert vom 9. April 2026.
Microsoft stellt darin wenig überraschend fest, dass Windows 11 das sicherste Windows aller Zeiten sei (wieder einmal …) und bereits einen vollständigen Virenschutz enthalte, nämlich Windows Defender (mehr dazu lesen Sie in Was ist Microsoft Defender und wie gut schützt er vor Viren und anderen Bedrohungen?), der standardmäßig ausgeführt und automatisch aktualisiert wird.
Microsoft erläutert, warum das unternehmenseigene Antivirenprogramm für die meisten Nutzer ein Antivirenprogramm von Drittanbietern überflüssig machen würde. Zudem erklären die Redmonder, in welchen Fällen ein zusätzlicher Virenschutz doch erforderlich sein könnte.
Diese Windows-11-Nutzer benötigen keinen zusätzlichen Virenschutz
Demnach reiche der Windows Defender als Virenschutz für die meisten Nutzer völlig aus: “Für viele Nutzer von Windows 11 deckt Microsoft Defender Antivirus die alltäglichen Risiken ab, ohne dass zusätzliche Software erforderlich ist. Die Entscheidung, ein Antivirenprogramm eines Drittanbieters zu installieren, hängt davon ab, wie Sie Ihren PC nutzen und welche Funktionen Ihnen wichtig sind”.
Dabei geht Microsoft von einer typischen Konfiguration mit regelmäßigen Updates (insbesondere den Updates des Patch Days), Standard-Sicherheitseinstellungen und üblichen Nutzungsmustern aus, wie beispielsweise Downloads nur von sicheren Quellen. Im Antivirus-Test der PC-WELT schneidet Windows Defender gut ab.
Diesen Windows-11-Nutzern rät Microsoft zu zusätzlichen Virenschutzprogrammen
Microsoft lehnt Tools von Drittanbietern aber nicht völlig ab. Es gebe laut Microsoft nach wie vor Fälle, in denen zusätzlicher Virenschutz sinnvoll sei. In Unternehmensumgebungen sei unter Umständen eine zentralisierte Verwaltung und eine erweiterte Überwachung auf Bedrohungen erforderlich. Familien ziehen möglicherweise gebündelte Kindersicherungsfunktionen vor, wie Microsoft meint. Manche Nutzer wünschen sich, dass Identitätsschutz oder VPN-Funktionen in einem Paket zusammengefasst sind.
Übrigens: Sollten Sie Windows 11 Home im Einsatz haben, dann entgehen Ihnen die vielen Vorteile der Pro-Version, die wir Ihnen hier vorstellen. Im PC-WELT Software-Shop ist das Windows-11-Upgrade für günstige 59 Euro statt 145 Euro erhältlich.
Das spräche gegen einen zusätzlichen Virenschutz
Die Installation eines weiteren Antivirenprogramms führt zu zusätzlichen Hintergrundprozessen, erhöht die RAM- und CPU-Auslastung und kann unter Umständen zu Konflikten mit den integrierten Schutzfunktionen führen. Der gleichzeitige Betrieb mehrerer Echtzeit-Scanner kann zudem zu unvorhersehbaren Verhaltensweisen führen. Im Idealfall sollten Sie sich auf ein einziges Echtzeit-Antivirenprogramm beschränken.
Allerdings kann auch der Windows Defender Sicherheitslücken aufweisen, wie dieser Fall zeigte. Dann kann es sinnvoll sein, zusätzliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
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Werfen Sie Ihren alten Laptop bloß nicht weg, sondern machen Sie stattdessen das damit
Wenn Sie einen alten Laptop zu Hause stehen haben, der viel Platz wegnimmt, könnten Sie diesen einfach entsorgen. Doch bevor Sie ihm den Laufpass geben, sollten Sie Folgendes wissen: In Ihrem alten Laptop steckt mehr Potenzial, als Sie denken. Das sollten Sie nutzen, auch wenn Sie bereits einen neuen Laptop besitzen.
Sie können mit einem alten Laptop eine Menge toller Dinge anstellen, sowohl beruflich als auch in der Freizeit. Um die Produktivität zu steigern, können Sie ihn in einen zweiten Monitor oder ein ablenkungsfreies Schreibgerät verwandeln. Wenn Sie ein bisschen Spaß haben wollen, können Sie ihn sogar für Ihre Lieblingsspiele vergangener Zeiten einspannen.
Wenn Sie es vermeiden können, Ihren alten Laptop als Elektroschrott zu entsorgen, würde ich Ihnen das wirklich empfehlen. Sie sparen Geld und helfen der Umwelt – das ist eine Win-Win-Situation. Hier sind fünf kreative Möglichkeiten, wie Sie Ihr altes Notebook weiterverwenden können.
Installieren Sie Plex, um Filme, Fernsehsendungen und Musik zu streamen
Sie können Ihren alten Laptop als zentralen Speicherort für all Ihre Filme, Musik, Fernsehsendungen und so weiter verwenden. Dies ist eine großartige Lösung, wenn Sie es leid sind, Dateien zwischen verschiedenen Geräten hin und her zu schieben.
Ich empfehle Ihnen, die kostenlose Version von Plex auf Ihren alten Laptop herunterzuladen, um alle Ihre digitalen Medien zu speichern und zu organisieren. Mit dieser App können Sie aus der Ferne und von jedem Gerät, das mit Ihrem WLAN verbunden ist, auf Ihre Inhalte zugreifen. Außerdem organisiert die Software Ihre Filme automatisch und sammelt Informationen wie Handlungszusammenfassungen und Bewertungen, was Ihnen eine Menge Arbeit erspart. Zudem müssen Sie nicht für mehrere Streaming-Geräte bezahlen, was sich schnell summiert und teuer werden kann.
Der Filmabend kann beginnen!
Ben Patterson / Foundry
Verwandeln Sie den Laptop in ein ablenkungsfreies Schreibgerät
Wenn Sie Ihre Produktivität steigern möchten, empfehle ich Ihnen die Installation von FocusWriter auf Ihrem alten Laptop. Es handelt sich um ein einfaches, leichtgewichtiges Textverarbeitungsprogramm mit einer Oberfläche, die Ihre Menüs und Symbolleisten ausblendet, bis Sie sie wieder brauchen. Außerdem verfügt das Programm über viele coole Funktionen wie Schreibmaschinen-Soundeffekte, Tagesziele für die Wortanzahl, zeitlich begrenzte Sitzungen und vieles mehr. Die Software ist kostenlos und für Windows, macOS und Linux verfügbar.
Laden Sie ein leichtgewichtiges Betriebssystem für grundlegende Aufgaben herunter
Die Installation eines leichtgewichtigen Betriebssystems wie Ubuntu oder Puppy Linux kann Ihrem Rechner neues Leben einhauchen. Das macht nicht viel Arbeit und eignet sich hervorragend für alltägliche Aufgaben wie das Checken von Facebook, das Schreiben von Texten und so weiter. Dies ist nicht nur eine hervorragende Möglichkeit, die Lebensdauer Ihres alten Laptops zu verlängern, sondern Sie sparen auch Geld, das Sie für ein Chromebook oder ein vergleichbares Gerät für den täglichen Gebrauch ausgegeben hätten.
Wenn Sie sich für Ubuntuentscheiden, stellen Sie sicher, dass Sie mindestens 4 Gigabyte RAM und einen Dual-Core-Prozessor haben, um eine brauchbare Leistung zu gewährleisten. Sie können auch die abgespeckte Version von Ubuntu, Lubuntu, verwenden, die mit nur 512 Megabyte bis 1 Gigabyte RAM auskommt.
Lubuntu ist eine noch leichtere Version von Ubuntu.
Lubuntu
Verwenden Sie den alten Laptop als zweiten Monitor
Ich bin ein großer Fan von Doppelmonitor-Konfigurationen. Es hilft mir, bei der Arbeit produktiver zu sein, und es ist auch nützlich, wenn ich ein Spiel spiele und die dazugehörige Wiki-Seite aufrufen muss. Dann brauche ich das Fenster, in dem ich mich gerade befinde, nicht zu minimieren. Wenn Sie mit der Idee liebäugeln, Ihren alten Laptop als Zweitmonitor zu verwenden, gibt es mehrere Möglichkeiten, dies zu tun. Vergewissern Sie sich jedoch, dass auf beiden Geräten Windows 10 oder 11 läuft, sonst wird es nicht funktionieren.
Wenn Sie einen Laptop mit Windows 10 oder 11 haben, können Sie mit der Funktion Drahtlose Anzeige eine drahtlose Verbindung zu einem anderen Windows-PC (Ihrem alten Notebook) herstellen. Als Erstes müssen Sie die Funktion Drahtlose Anzeige auf Ihrem alten Laptop einrichten. Gehen Sie dazu zu Einstellungen > System > Projizieren auf diesen PC und ändern Sie “Einige Windows- und Android-Geräte können auf diesen PC projizieren” auf “Überall verfügbar”. Wählen Sie dann “Nur beim ersten Mal” und öffnen Sie die Connect-App.
Drücken Sie auf dem PC, von dem aus Sie den Bildschirm erweitern wollen, Win+P, wählen Sie Erweitern und klicken Sie auf “Mit einem drahtlosen Display verbinden”. Wählen Sie Ihren alten Laptop aus der Liste der verfügbaren Geräte aus und voilà! Sie haben Ihr altes Notebook offiziell in einen brauchbaren Zweitbildschirm verwandelt.
Wenn die integrierte Funktion Drahtlose Anzeige aus irgendeinem Grund nicht funktioniert, können Sie jederzeit Spacedesk verwenden. Dabei handelt es sich um die Anwendung eines Drittanbieters, mit der Sie ein anderes Gerät in einen zweiten Monitor verwandeln können. Nachdem Sie Spacedesk auf Ihrem Haupt-PC und auf Ihrem alten Laptop installiert haben, müssen Sie sicherstellen, dass beide Geräte mit demselben WLAN verbunden sind. Öffnen Sie nun die Spacedesk-App auf Ihrem alten Laptop und verbinden Sie sich mit Ihrem Haupt-PC. Das ist alles, was Sie machen müssen!
Spielen Sie Ihre Lieblings-Retro-Spiele
Manchmal möchten Sie vielleicht auch einfach Ihre Kindheit wieder aufleben lassen, indem Sie Ihre Lieblings-NES-Spiele noch einmal genießen. Zum Glück können Sie dies auch auf einem alten Laptop tun. Alles, was Sie machen müssen, ist, einen Emulator für die gewünschte Spielkonsole auf Ihrem alten Laptop zu installieren. Ich persönlich würde die Installation von RetroArch empfehlen.
Die Benutzeroberfläche ist einfach zu bedienen und vereint mehrere Konsolen, sodass Sie nicht für jede Konsole einen eigenen Emulator installieren müssen. Außerdem bietet die Software eine Vielzahl beliebter Spieleklassiker wie “The Legend of Zelda: A Link to the Past”, “Super Metroid”, “Final Fantasy VII”, “Spyro the Dragon” und viele mehr.
Für ein optimales Spielerlebnis empfehle ich Ihnen, einen USB- oder Bluetooth-Controller zu verwenden und ein HDMI-Kabel anzuschließen, um direkt auf einem großen Fernsehbildschirm spielen zu können.
RetroArch
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Neue Beta-Version von Windows 11 verspricht höhere Leistung
Microsoft hat neue Beta-Versionen von Windows 11 für Mitglieder des Windows Insider-Programms bereitgestellt, was durchaus beachtenswert ist. Denn die neuen Insider-Testversionen für die Channels Preview, Beta, Dev und Canary geben Anlass zu Optimismus.
Berichten zufolge liegt der Schwerpunkt auf der Verbesserung der Stabilität und der Steigerung der Leistung, was darauf hindeutet, dass Microsoft nun entschlossen vorgeht, um das Betriebssystem zu optimieren.
Die Verbesserungen betreffen unter anderem den Explorer, die Taskleiste, die Einstellungen, den Verlauf der Zwischenablage und Windows Hello, berichtet Windows Latest, das die Änderungen im Detail durchgeht. Demnach bringen die neuen Testversionen folgende Änderungen, Neuerungen und Verbesserungen für Windows 11:
- Der Datei-Explorer soll schneller und flüssiger laufen und zuverlässiger werden
- Navigation in der Einstellungen-App wird verbessert, ebenso die Konsistenz des Benutzeroberflächenstatus
- „Drop Tray“ (früher „Drag Tray“) funktioniert nun einwandfrei
- Reaktionsgeschwindigkeit des Zwischenablageverlaufs soll besser werden
- Leistung der Speichereinstellungen bei großen Volumes soll verbessert werden
- Windows Hello soll jetzt zuverlässiger arbeiten
- Die Tastatureingabe und die Sprachsteuerung sind nun durchgängig einheitlich
- Leistung von Start-up-Anwendungen und Speicherverwaltung soll gesteigert werden
- Verbesserte Stabilität bei der Darstellung von Bildschirminhalten, Audio und Schriftarten
- Windows 11 soll sicherer werden
- Das Windows-11-Update vom Mai 2026 legt insgesamt den Schwerpunkt auf Zuverlässigkeit
Wenn alles nach Plan verläuft, werden die Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen bereits im Mai für die Öffentlichkeit bereitgestellt.
Übrigens: Sollten Sie Windows 11 Home im Einsatz haben, dann entgehen Ihnen die vielen Vorteile der Pro-Version, die wir Ihnen hier vorstellen. Im PC-WELT Software-Shop ist das Windows-11-Upgrade für günstige 59,99 Euro statt 145 Euro erhältlich.
Tuning im Handumdrehen: So wird Windows 11 schneller und einfacher
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Android 17: Diese Smartphones bekommen das Update
Android 17, das neueste Update von Googles Betriebssystem, erscheint voraussichtlich im Juni 2026 und bringt einige spannende Neuerungen für Android-Nutzer. Höchste Zeit also, zu prüfen, welche Smartphones das Upgrade auf die neue Version überhaupt erhalten!
Da die Hersteller aktueller Smartphones seit 2025 dazu verpflichtet sind, mindestens fünf Jahrelang Updates für ihre Geräte zu liefern, fällt die Liste recht ähnlich zu der von Android 16 aus. Einige Geräte fliegen in diesem Jahr aber dennoch aus dem Update-Zyklus heraus.
Welche Smartphones immer noch aktualisiert und auch mit Android 17versorgt werden, verrät unsere Übersicht. Diese ist nach Herstellern sortiert und enthält auch Links zu unseren Testberichten der jeweiligen Modelle.
Hinweis: Einige Hersteller treffen klare Aussagen bezüglich der geplanten Update-Zeiträume ihrer Geräte. Andere halten sich nur grob an die EU-Richtlinie. Genießen Sie die Angaben also mit Vorsicht, denn spontan kann sich immer etwas ändern.
Google
Chris Martin / Foundy
Google liefert bekanntlich als erstes Update auf Android 17, da es keine weiteren Anpassungen für die hauseigenen Pixel-Smartphones vornehmen muss. Durch die erweiterte Update-Garantie von Google fallen im Vergleich zu Android 16 auch keine Geräte raus.
Diese Google-Smartphones sollten das Update auf Android 17 bekommen:
- Pixel 10a
- Pixel 10
- Pixel 10 Pro
- Pixel 10 Pro XL
- Pixel 9a
- Pixel 9
- Pixel 9 Pro
- Pixel 9 Pro XL
- Pixel 9 Pro Fold
- Pixel 8
- Pixel 8 Pro
- Pixel 8a
- Pixel 7
- Pixel 7 Pro
- Pixel 7a
- Pixel 6
- Pixel 6 Pro
- Pixel 6a
Google Pixel 10 Pro XL im Preisvergleich
ShopPreisProduktPreisSamsung
Luke Baker
Auch Samsung versorgt seine aktuellen Smartphones länger mit Updates als eigentlich vorgeschrieben. Die Top-Modelle bekommen heute bis zu sieben Generationen an Android-Upgrades, einige A-Modelle zumindest für sechs Generationen.
Für einige Budget-Modelle fehlen genaue Angaben. Nach unserem Stand müssten diese Samsung-Smartphones aber Android 17 erhalten:
- Galaxy S26 / S26+ / S26 Ultra
- Galaxy S25 FE
- Galaxy S25 Edge
- Galaxy S25 / S25+ / S25 Ultra
- Galaxy S24 FE
- Galaxy S24 / S24+ / S24 Ultra
- Galaxy S23 / S23+ / S23 Ultra
- Galaxy A17 5G
- Galaxy A16
- Galaxy A25
- Galaxy A26
- Galaxy A36
- Galaxy A56
- Galaxy A35
- Galaxy A55
- Galaxy A54
- Galaxy A34
- Galaxy M54
- Galaxy M35
- Galaxy Z Fold 7
- Galaxy Z Flip 7
- Galaxy Z Fold 6
- Galaxy Z Flip 6
- Galaxy Z Fold 5
- Galaxy Z Flip 5
Voraussichtlich kein Android-Update mehr:Galaxy S22 / S22+ / S22 Ultra, S21 FE, A53, A73, XCover 6 Pro, Z Fold4, Z Flip4.
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ShopPreisProduktPreisXiaomi
Mattias Inghe
Xiaomi ist nicht immer eindeutig mit den eigenen Update-Versprechen. Es gibt aber noch viele aktuelle Geräte, die Teil des Update-Zyklus sein dürften.
Xiaomi liefert Android 17 daher voraussichtlich an folgende Geräte aus:
- 17 / Pro / Pro Max / Ultra
- 15 / Ultra / Pro
- 14 / Ultra / Pro
- 14 T / 14 T Pro
- 13T / Pro
- Redmi Note 14 / Pro / Pro+
- Poco X8 / Pro / Pro Max
- Poco X7 / Pro
- Poco X6 5G / Pro
- Poco F6 / Pro
- Poco M7 / Pro
- Mix Fold 4
- Mix Flip
Voraussichtlich kein Android-Update mehr: Xiaomi 13 Lite, 13 Pro, Redmi K60 Ultra, Redmi K70 Ultra, Redmi Turbo 3, Poco X6, X6 Pro, X6 5G, Poco M6 Plus, Mix Fold 3.
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ShopPreisProduktPreisHonor
Chris Hall / Foundry
Honor ist ebenfalls einer der Hersteller, die länger Android-Updates an ihre Geräte ausliefern. Bis zu sieben Jahre ist der Update-Zyklus hier, was aber vor allem für Flaggschiff-Modelle gilt.
Diese Honor-Smartphones bekommen wahrscheinlich das Update auf Android 17:
Sollten auch Android 17 bekommen:
- Magic 8 / Pro / Lite
- Magic V6
- Magic V5
- 400 / Pro
- 200 / Pro / Lite / Smart
- Magic 6 / Pro
- Magic 7 / Pro / Lite
- Magic V Flip
Voraussichtlich kein Android 17:Magic 5, Magic 5 Pro, Magic V2, Magic V3, Magic VS, X50 Pro, X60 Pro, Honor 90, Honor 90 Lite.
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ShopPreisProduktPreisOnePlus
OnePlus
Der chinesische Hersteller OnePlus gibt für die meisten seiner Geräte recht eindeutige Update-Versprechen. Ältere Modelle fallen dennoch aus dem Update-Zyklus.
Diese Oneplus-Smartphones sollten auch Android 17 bekommen:
- OnePlus 15
- OnePlus 15R
- OnePlus 13
- OnePlus 13R
- Oneplus 12
- Oneplus 12R
- Oneplus 11 5G
- Oneplus Open
- Oneplus Nord 4
Voraussichtlich kein Android 17: OnePlus 10 Pro, 10T, 10R, Nord 3 5G, Nord CE 3 Lite 5G, Nord CE4 Lite 5G.OnePlus 15 im Preisvergleich
ShopPreisProduktPreisOppo
Mattias Inghe
Bei Oppo stehen die Chancen für die meisten, neueren Smartphones ebenfalls gut, das Update auf Android 17 zu erhalten. Ältere Reno- oder Find-Modelle fallen aber schon bald aus dem Support heraus und sind daher nicht mehr dabei.
Diese Oppo-Smartphones bekommen voraussichtlich Android 17:
- Find N6
- Find X9 / Pro
- A5 5G / 5G Pro
- A40
- Reno 15 / Pro
- Reno 14 / Pro
- Reno 13 / Pro / F / FS
- Find X8 / Pro
- Find X7 / Ultra
Wahrscheinlich kein Android 17: Find X6, Find X6 Pro, Find X5, Find X5 Lite, Find X5 Pro, Find N2, Find N2 Flip, Reno 12, Reno 12 Pro, Reno 12 F, Reno 12 FS, Reno 11, Reno 11 Pro, Reno 11 F, Reno 11 FS.
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ShopPreisProduktPreisMotorola
Mattias Inghe
Motorola ist ein etwas schwieriger Fall. Denn obwohl alle Hersteller gleichermaßen von der EU-Regelung betroffen sind, mindestens fünf Jahre Updates zu liefern, meinte das Unternehmen lange Zeit, ein “Schlupfloch” in dieser Aussage gefunden zu haben. Daher verspricht es für einige Geräte nur vier Android-Updates.
Ob sich das bewahrheitet, wird sich erst noch zeigen müssen. Diese Motorola-Smartphones bekommen aber mit großer Wahrscheinlichkeit Android 17:
- Signature
- Edge 70
- Edge 60 / Ultra / Pro / Fusion / Neo
- Edge 50 / Ultra / Pro / Fusion / Neo
- Razr 60 / Ultra
- Razr 50 / Ultra / Neo
- Moto G56
- Moto G75
- Moto G86
- Moto G86 Power
- Lenovo Thinkphone 25
Eher kein Android 17: Edge 40, Edge 40 Pro, Edge 40 Neo, Razr 40, Razr 40 Ultra, Razr 40 Neo, Moto G35, Moto G45, Moto G55, Moto G85, Lenovo Thinkphone.
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ShopPreisProduktPreisNothing / CMF
Jon Mundy / Foundry
Der Hersteller Nothing beziehungsweise CMF geht beim Design seiner Smartphones zwar einen eigenwilligen Weg, hält sich bei der Angabe verfügbarer Android-Updates aber an ein klares Prinzip. Alle Modelle erhalten mindestens drei große Android-Updates:
Kein Android 17 mehr: Nothing Phone (1), CMF Phone 1.
Nothing Phone 4a im Preisvergleich
ShopPreisProduktPreisSony
Luke Baker
Sony kommuniziert besonders transparent, welche Smartphones noch Android-Updates erhalten. Daher ist die Liste hier sehr verlässlich.
Diese Geräte bekommen Android 17:
- Xperia 10 VII
- Xperia 10 VI
- Xperia 1 VII
- Xperia 1 VI
Kein Update auf Android 17: Xperia 1 IV, Xperia 1 V, Xperia 5 IV, Xperia 5 V, Xperia 10 V.
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ProduktPreisRealme
Mattias Inghe
Der chinesische Hersteller Realme macht keine allzu genauen Angaben zu kommenden Updates, liefert aber voraussichtlich Android 17 auch an folgende Modelle aus:
- Realme 14 / Pro / Pro+
- Realme 13 / Pro / Pro+
- Realme GT 8 / Pro
- Realme GT 7 / Pro
- Realme GT 6 / Pro
Eher kein Android 17: Realme GT Neo 5, GT Neo 3.
Realme GT8 Pro im Preisvergleich
ShopPreisProduktPreisAsus
Asus
Asus hat Anfang 2026 angekündigt, vorerst keine neuen Smartphones zu produzieren. Das heißt aber nicht, dass bereits bestehende Modelle keine Updates mehr erhalten.
Folgende Asus-Smartphones erhalten voraussichtlich das Update auf Android 17:
- ROG Phone 9 Pro
- ROG Phone 8 / 8 Pro
- Zenfone 12 Ultra
- Zenfone 11 Ultra
Eher kein Android 17: ROG Phone 7, ROG Phone 7 Ultimate, Zenfone 10.
Asus ROG Phone 9 Pro im Preisvergleich
ShopPreisProduktPreisWas kann ich tun, wenn mein Gerät kein Android-Update mehr bekommt?
Wenn Ihr Smartphone keine großen Android-Updates mehr erhält, ist das erst einmal kein Grund zur Panik. Hersteller liefern eine feste Anzahl an Updates aus, die neue Funktionen und Verbesserungen beinhalten. Darüber hinaus gibt es aber auch noch kleinere Updates sowie wichtige Sicherheits-Updates, die unabhängig vom Update auf Android 17 sind.
Sollte sich Ihr Gerät also nicht in der Liste der Modelle befinden, die Android 17 bekommen, prüfen Sie am besten gleich, ob es generell noch Support bekommt, damit Probleme und Sicherheitslücken weiterhin behoben werden. Sollte das nicht der Fall sein, können Sie über die Anschaffung eines neuen Smartphones nachdenken, oder Sie installieren ein alternatives Betriebssystem.
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